www.spielen-verbindet.de
Elternratgeber

Wie im Straßenverkehr gibt es auch in der Medienwelt Gefahren, auf die Kinder hingewiesen und vor denen sie geschützt werden sollten. In der Regel sind Eltern mit klassischen Medien wie Büchern oder Filmen bestens vertraut und können einschätzen, was für Kinder gut ist und wovon sie besser die Finger lassen sollten. Im Internet oder bei Computer- und Videospielen betreten dagegen viele Neuland. Welche Spiele sind geeignet, wie viele Stunden erlaubt und was, wenn das Spielen einmal außer Kontrolle gerät?

Um sich im heutigen Mediendschungel zurechtzufinden, ist es – wie im Straßenverkehr – notwendig, die entsprechenden Regeln und Verhaltensweisen zu erlernen. Dabei kommt Eltern eine besondere Rolle zu. Um sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen, hat die Initiative Spielen Verbindet gemeinsam mit dem Deutschen Kinderschutzbund zehn Tipps zum Umgang mit Computer- und Videospielen zusammengetragen. Die Empfehlungen basieren auf mehr als zweijähriger Erfahrung, die der Deutsche Kinderschutzbund bei seinen Medienkursen für Eltern „Wege durch den Mediendschungel“ (www.medien-dschungel.de) gesammelt hat. Die Medienkurse wurden 2008 erstmals in Bayern angeboten, mittlerweile finden sie in mehr als der Hälfte aller Bundesländer statt. Ziel der Kurse ist es, das Selbstvertrauen von Eltern und Erziehenden im Umgang mit Medien und vor allem mit Computer- und Videospielen zu stärken und nützliche Tipps zum Mediengebrauch zu geben.

Den gesamten Elternratgeber finden Sie hier als PDF-Download.

Auf das richtige Maß kommt es an

Es gibt Spiele, von denen kann man einfach nicht genug bekommen. Kinder, die eine Leidenschaft für Computer- und Videospiele haben, kennen dieses Gefühl nur zu gut. Hat sie die Faszination für ein Spiel einmal gepackt, fällt es ihnen schwer, es wieder wegzulegen. Oft befinden sie sich in der Zwickmühle zwischen den Regeln ihrer Eltern auf der einen und dem Spielspaß auf der anderen Seite. Dabei ist Streit vorprogrammiert.

Allgemein gilt: Verbieten Sie Ihrem Kind das Spiel nicht, sondern versuchen Sie, gemeinsam ein Maß zu finden, das für Ihr Kind angemessen erscheint. Als grobe Orientierung können Sie sich an einer Richtschnur der unabhängigen Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) orientieren:

Bis 7 Jahre: etwa 30 Minuten am Tag

8–10 Jahre: etwa 60 Minuten mit Pause

10–12 Jahre: etwa 75 Minuten

Ab 12 Jahren: je nach Spiel, aber nicht länger als 2 Stunden

Kinder verlieren beim Spielen häufig das Zeitgefühl und sind dann enttäuscht, wenn das Spiel abrupt abgebrochen werden muss. Kündigen Sie Ihrem Kind deshalb rechtzeitig an, dass das Ende der Spielzeit naht und lassen Sie es ein begonnenes Level abschließen.

Keine noch so gute Richtlinie kann das Gespräch mit Ihrem Kind ersetzen. Versuchen Sie die Faszination Ihres Kindes nachzuvollziehen und legen Sie Spielzeiten nach Möglichkeiten gemeinsam fest: Eine Spielregel, die man selbst mitgestaltet hat, befolgt man eher, als solche, die als Zwang empfunden werden. Hören Sie dabei auf Ihr eigenes Gefühl:  Sie kennen Ihr Kind am besten und wissen, welche Medien wie lange geeignet sind. Sie können deshalb ruhig manchmal auch etwas großzüger sein oder das Spiel früher beenden, wenn Sie merken, dass eine kritische Grenze überschritten wird.

Übrigens: Es gibt auch technische Hilfsmittel, um die Spielzeiten zu begrenzen – zum Beispiel der sogenannte Familientimer einiger Konsolen.

Machen Sie sich mit den Spielen Ihres Kindes vertraut

Wie im Straßenverkehr gibt es auch in der Medienwelt Gefahren, auf die Kinder hingewiesen und vor denen sie geschützt werden sollten. Um Sicherheit und Selbstständigkeit im Umgang mit Medien wie Computer- oder Videospielen zu erlangen, gilt es auch hier, frühzeitig Regeln und Verhaltensweisen zu erlernen, um sich im „Mediendschungel“ besser zurechtzufinden. Begleiten Sie Ihr Kind dabei, indem Sie sich mit dessen Medien- und Spielgewohnheiten vertraut machen.

Welche Spiele begeistern Ihr Kind, welche sind im Freundeskreis angesagt? Auch wenn Ihnen die Spielenamen bizarr und die Verpackungen seltsam erscheinen – machen Sie sich mit den Lieblingsspielen Ihres Kindes vertraut. Sie werden schnell feststellen: Je mehr Sie über Computer- und Videospiele wissen, desto besser kommt Ihr Rat bei den Kindern und Jugendlichen an. Folgende Internetseiten können Ihnen dabei helfen:

www.spielbar.de

Das Spieleportal der Bundeszentrale für politische Bildung hält in der Rubrik „Search&Play“ Beurteilungen von mehr als 545 Computerspielen bereit, zusammengestellt von Pädagogen und spielbegeisterten Kindern.


www.spieleratgeber-nrw.de

Für den Spieleratgeber NRW des Computerprojekts Köln e.V. beurteilen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter der Anleitung erfahrener Medienpädagogen aktuelle Spiele. Ausführliche Spielbeschreibungen zu unzähligen Spielen finden Sie hier


Spielekunde

Action-Adventure oder Strategiespiel? Wenn Sie mehr über die unterschiedlichen Spielgenres erfahren möchten, sind Sie hier an der richtigen Adresse. Schauen Sie einfach in unserer Genrekunde vorbei.

Falls Sie entdecken, dass Ihr Kind Spiele spielt, die nicht für dessen Alter bestimmt sind, verurteilen Sie das nicht direkt. Versuchen Sie stattdessen herauszufinden, warum es gerade diese Spiele sein müssen. Fragen Sie nach und erklären Sie, dass es Spiele gibt, die noch nicht für alle Altersgruppen angemessen sind. Hierbei können Ihnen die Alterskennzeichen der USK behilflich sein. Zeigen Sie Offenheit und fragen Sie, ob Ihre Kinder Ihnen die Spiele vorführen würden. Sie werden schnell feststellen, dass Sie viel voneinander lernen können! Sprechen Sie dabei auch Gefühle an. Welches Spiel setzt Glücksgefühle frei, welche lösen Angst oder Unbehagen aus?

 

Der soziale Kontext spielt eine wichtige Rolle

Wii, Xbox oder Playstation gelten unter Kindern als „cool“ und gehören zu den wichtigsten Gesprächsinhalten in Schule und Freizeit. Wer hier nicht mitreden kann, steht schnell allein da.

Die Freunde Ihrer Kinder zählen zu den wichtigsten Ratgebern in punkto Computerspiele. Vor allem bei den Empfehlungen, die Sie nicht teilen, ist Feingefühl gefragt: Ein Verbot löst häufig die Angst Ihres Kindes aus, zum Außenseiter im Freundeskreis zu werden. Zudem wirken Verbote häufig besonders anziehend. Suchen Sie hier das Gespräch, lassen Sie sich die Spiele zeigen und machen Sie Ihren Standpunkt deutlich. Oft hilft es auch, wenn Sie alternative Spiele aufzeigen, die für das Alter geeignet und trotzdem – oder gerade deshalb – Spaß machen.

Manchmal sind Kinder auch schockiert über Spiele, von denen ihre Freunde sprechen – gerade Jüngere fühlen sich oft von Älteren unter Druck gesetzt. Ein offenes Gespräch kann hier Ängste nehmen und Selbstvertrauen schenken. 

Es wird aber nicht nur gemeinsam über Spiele gesprochen, sondern viel zusammengespielt – das gilt vor allem für das Internet, wo in den letzen Jahren ganz neue Spielformen entstanden sind, die zugleich oft auch als Kommunikationsplattform unter den Jugendlichen genutzt werden.  Machen Sie sich diese soziale Komponente bewusst und versuchen Sie, die Perspektive Ihres Kindes einzunehmen.

Nehmen Sie die Perspektive Ihres Kindes ein

Es ist nicht immer leicht, die Faszination Ihres Kindes für ein Computerspiel nachzuvollziehen. Unser Tipp: Holen Sie sich Nachhilfe aus erster Quelle. Setzen Sie sich am besten neben Ihr Kind an den Computer oder die Konsole und lassen Sie sich die Spiele erklären. Ein Rollentausch, der meistens positive Impulse für die Eltern-Kind-Beziehung mit sich bringt.

Bei vielen Eltern sind vor allem die Unkenntnis gegenüber Computerspielen oder die Angst, sich beim Spiel vor dem Kind zu blamieren, Grund für die ablehnende Haltung. Ihr Kind wird diese Haltung als ungerecht wahrnehmen, vor allem wenn es weiß, dass Sie sich nicht besonders gut auskennen oder Ihre Meinung unbegründet ist. Auf diese Weise können schnell Fronten in der Familie entstehen.

Eltern, die in Sachen Games Nachholbedarf haben und mit anderen Eltern das Medium ausprobieren möchten, um Ihren Kindern „auf Augenhöhe“ zu begegnen, können sich bei sogenannten Eltern-LANs in Form bringen. Ziel von Eltern-LANs ist es, Eltern und pädagogisch Tätige den Einstieg in das Hobby Ihrer Kinder und Schüler zu erleichtern. Die Teilnehmenden erhalten eine medienpädagogische Einführung zu Computerspielen, bauen Berührungsängste ab und probieren ausgewählte Spiele unter pädagogischer Anleitung aus.

Eine Übersicht zu den Terminen finden Sie hier.

Begleiten Sie Ihr Kind beim Spiele-Einkauf

Achten Sie darauf, welches Spiel in die Konsole bzw. in den PC kommt! Das geht am besten, wenn man schon beim Einkauf wachsam ist. Mit dem Gang zum Kaufhaus beginnt jedoch die eigentliche Herausforderung. Wandregale voller Spieleverpackungen und Konsolen in allen Farben und Größen buhlen um Aufmerksamkeit – hinzu kommt ein Kind, das nur allzu gerne Ihr Einkaufsberater wäre.

Folgende Tipps werden Ihnen das Gespräch am Spieleregal erleichtern:

Eine erste Orientierung: Die Alterskennzeichen der USK. Ob ein Spiel für ein bestimmtes Alter geeignet ist, können Sie unten links auf der Spielepackung entnehmen. Jedes Computer- und Konsolenspiel in Deutschland muss mit einem von fünf Alterskennzeichen versehen werden, um an Minderjährige verkauft werden zu können. Die Kennzeichen und ihre genaue Bedeutung finden Sie hier, eine Liste mit allen in Deutschland zugelassenen Spielen mit Ihren Alterskennzeichen hier.

Im Kaufhaus: Gemeinsam einkaufen heißt gemeinsam aussuchen. Der gemeinsame Einkauf mit Ihrem Kind ist aus mehreren Gründen sinnvoll. Einerseits können Sie sicher sein, welchen Titel Ihr Kind mit dem Weihnachts- oder Geburtstagsgeld erwirbt. Zusätzlich können Sie im gemeinsamen Gespräch den Spiele-Geschmack Ihres Kindes besser kennenlernen – und so auch mal mit dem nächsten Überraschungsgeschenk einen Treffer landen. Noch wichtiger ist es, Ihrem Kind über gemeinsame Einkäufe zu vermitteln, dass nicht jedes Spiel für jede Altersklasse geeignet ist. Hierbei helfen Ihnen  Alterskennzeichen der USK. Genauso wie beim täglichen Zähneputzen oder den Hausaufgaben werden Sie unter Umständen auf Gegenwehr stoßen. Zeigen Sie Gelassenheit, aber scheuen Sie nicht die Auseinandersetzung. Wenn Sie sich unsicher sind, sprechen Sie ruhig mit dem Verkaufspersonal und erklären Sie, was Sie suchen und wie alt Ihr Kind ist.

Weitere Tipps gibt folgender Einkaufsleitfaden von Spielraum, einem Institut der Fachhochschule Köln.

Stellen Sie den Jugendschutzfilter ein

Natürlich können Sie nicht bei jeder Spiele-Session im Kinder- oder Jugendzimmer dabei sein. In diesem Fall bieten alle aktuellen Konsolen und Spiele-PCs ein besonders effektives Hilfsmittel: den Jugendschutzfilter auf Basis der USK-Alterskennzeichen. Mit diesem Filter können Sie komfortabel einstellen, welche USK-Altersstufen auf Ihrem Gerät abgespielt werden dürfen. Entscheiden Sie sich beispielsweise dafür, nur Spiele mit einer Freigabe ab 12 Jahren freizuschalten, werden Titel mit USK-16 Kennzeichen oder höher von der Konsole nicht gestartet. Der Bildschirm bleibt schwarz, der Schutz Ihres Kindes ist gesichert.

Wie genau Sie den Jugendschutz bei Konsolen einstellen, erfahren Sie hier.

Familientimer & Co: Stellen Sie Spielzeiten ein

Viele Spielkonsolen verfügen über sogenannte Familientimer. Damit lässt sich einstellen, zu welchen Uhrzeiten gespielt werden darf. Außerhalb der festgelegten täglichen Zeitfenster verweigert das Gerät dann seinen Dienst. Heimliche Spielerunden zu später Nacht werden damit unterbunden, genauso wie exzessives Spielen in Ihrer Abwesenheit. Doch keine Sorge, auch wenn Sie selbst einmal  zu später Stunde spielen wollen, ist dies möglich. Die Einstellungen können für verschiedene Benutzerkonten vorgenommen werden, welche wiederum passwortgeschützt sind.

Informationen zu den einzelnen Einstellungsmöglichkeiten der Konsolen bzw. des PCs finden Sie hier.

Übrigens: Auch viele Online-Spiele, die im Internet gespielt werden, bieten die Möglichkeit, Spielzeiten einzugrenzen. Das beliebte Online-Rollenspiel World of Warcraft stellt beispielsweise einen Stundenkalender zur Verfügung, in dem Spielzeiten exakt festgelegt werden können. Weitere Informationen finden Sie hier.

Klären Sie über illegale Tauschbörsen auf

Kinder und Jugendliche sind zunächst einmal begeistert von der Fülle an Musik, Filmen und Spielen, die sich ihnen in illegalen Tauschbörsen bietet. Für die rechtlichen Konsequenzen, die mit der Nutzung verbunden sind, interessieren sie sich kaum.

Dabei sind Verstöße gegen das Urheberrecht kein Kavaliersdelikt – sie können sowohl strafrechtliche als auch zivilrechtliche Folgen haben. Mittlerweile durchsuchen Fahnder und Anwaltskanzleien die Online-Tauschbörsen systematisch nach illegalen Inhalten. Die Nutzer dieser Inhalte, die sich über die Zugangsdaten des Internet-Providers herausfinden lassen, bekommen immer öfter Abmahnungen und Schadensersatzforderungen ins Haus. In der Regel haften die Eltern für ihre Kinder. Umso wichtiger, dass Sie mit Ihren Kindern über dieses Thema sprechen.

Neben den rechtlichen Konsequenzen bringen illegale Kopien gerade für Eltern ein weiteres Problem mit sich: Mit illegalen Kopien lässt sich der Jugendschutz spielend leicht umgehen, denn die kopierten CDs oder DVDs können von technischen Systemen wie dem Jugendschutzfilter oder dem Familientimer nicht ausgelesen werden. Dadurch kann ein 12-Jähriges Kind spielend einfach Filme oder Spiele, die für Erwachsene ab 18 bestimmt sind, am heimischen PC oder auf der Konsole abspielen.

Weitere Links zu diesem Thema finden Sie hier:
Informationen von Adobe
Informationen von Microsoft

Zeigen Sie Alternativen auf

Zuviel Schokolade ist ungesund! Das gilt auch für Computer- und Videospiele. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihr Kind auch andere Dinge unternimmt, zum Beispiel Sport treibt, Bücher liest oder sich mit Freunden verabredet – und zwar nicht in der virtuellen, sondern in der realen Welt. Soziale Kontakte sind für die Entwicklung Ihres Kindes von unschätzbarer Bedeutung.

Oftmals wissen Eltern gar nicht so genau, was die Kinder und Jugendlichen den Tag über so treiben. Kein Wunder: Gerade in der Pubertät sollen Eltern das auch gar nicht wissen. Versuchen Sie dennoch auf dem Laufenden zu bleiben, indem Sie aktiv das Gespräch suchen und alternative Freizeitaktivitäten anbieten. Beachten Sie: Genau wie Sie mögen Kinder Einladungen und lehnen Zwang ab.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Keine Angst: Um von Ihrem Kind Ernst genommen zu werden, müssen Sie nicht zu einem Computerspielexperten werden. Aber es ist wichtig, dass Sie sich mit dem Medium vertraut machen, sich Ihr eigenes Urteil bilden und Ihre Wertvorstellungen selbstbewusst vermitteln. Das fällt dem einen leichter als anderen.

Unterstützung bei Ihrer Medienerziehung finden Sie in den Medienkursen des Deutschen Kinderschutzbundes „Wege durch den Mediendschungel“, die sich speziell an Eltern richten. Der Kurs bietet die Möglichkeit, sich über die eigenen Erziehungsvorstellungen im Umgang mit verschiedenen Medien bewusst zu werden, die Kommunikation zum Thema neue Medien in der Familie zu verbessern und Informationen über altersgerechte Mediennutzung zu bekommen. Sie erhalten Tipps, wie Medien sinnvoll in den Alltag von Familie und Erziehung integriert werden können und werden über Chancen und Risiken der Mediennutzung aufgeklärt.

Schauen Sie einfach mal auf der Seite www.medien-dschungel.de vorbei. Sicher wird auch bald ein Kurs in Ihrer Nähe angeboten werden!

Eine weitere Anlaufstelle im Internet ist www.klicksafe.de. Seit 2004 setzt klicksafe in Deutschland den Auftrag der Europäischen Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln und ein Bewusstsein für problematische Bereiche dieser Angebote zu schaffen.

Weitere Informationen und eine Übersicht von Beratungsstellen zum Thema Jugendmedienschutz, Medienerziehung oder Medien allgemein finden Sie hier.


Bei akuten Problemen wenden Sie sich bitte an:

Nummer gegen Kummer
Die Nummer gegen Kummer e.V. ist die Dachorganisation des größten, kostenfreien, telefonischen Beratungsangebotes für Kinder, Jugendliche und Eltern in Deutschland und bietet seit 28 Jahren Rat und Unterstützung bei kleinen und großen Problemen an. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Lost in Space
Lost in Space ist eine Beratungsstelle für Computerspiel- und Internetsüchtige in Berlin und berät zu Computer- oder Konsolenspielen, Browserspielen, Online-Rollenspielen (MMORPG), Ego-Shooter, Chatten, Bloggen, Surfen, Mailen, die Nutzung von Portalen, Foren oder sozialen Netzwerken, Downloaden etc…
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